Kösen
Plüschtiere aus dem thüringischen Bad Kösen, naturnah gearbeitet.
Warum wir die Marke führen
Die Wurzeln reichen bis 1911/12 zurück, als Käthe Kruse in Bad Kösen ihre Puppenwerkstätten gründete. 1959 wurden die ersten Kösen-Plüschtiere auf der Leipziger Messe gezeigt, seit 1992 führt die Familie Schache das Unternehmen. Gefertigt wird bis heute in Bad Kösen, keine 40 Kilometer von Jena entfernt.
Der Unterschied zu anderen Plüschtieren fällt sofort auf: Kösen arbeitet naturnah statt im Kindchenschema. Ein Buntspecht hat die richtige Zeichnung, ein Feldhamster die richtigen Proportionen. Das macht die Tiere auch für Erwachsene interessant — ein Teil geht bei uns als Geschenk an Leute ohne Kinder.
Zum Sortiment gehören außerdem die Stoffpuppen der Marke Silke, die seit 2000 zu Kösen gehört und fast ausschließlich aus Naturmaterialien entsteht.
Was Du bei uns findest
Plüschtiere heimischer Arten: Eichhörnchen, Feldhamster, Igel, Buntspecht, Eisvogel, Maus
Einen Teil des Sortiments findest du auch in unserem Onlineshop.
Für wen das passt
Für Kinder ab etwa vier Jahren, die Tiere schon unterscheiden können — und für Sammler jeden Alters. Als erstes Schmusetier für Säuglinge sind die naturnahen Modelle weniger gedacht; dafür haben wir Weicheres im Regal.
Häufige Fragen
Sind Kösen-Tiere waschbar?
Die meisten Modelle vertragen Handwäsche. Weil Webfell und Füllung hochwertig sind, lohnt sich vorsichtiges Reinigen mehr als die Maschine. Im Zweifel frag uns — wir schauen aufs Etikett.
Warum kosten sie mehr als andere Plüschtiere?
Handarbeit in Deutschland und Materialien überwiegend aus Europa. Dafür halten die Tiere Jahrzehnte und verlieren die Form nicht.
Was ist der Unterschied zu Steiff?
Steiff arbeitet klassischer und hat den Knopf im Ohr als Sammlerzeichen. Kösen ist naturnaher gestaltet — die Tiere sehen aus wie die Art, nicht wie ein Spielzeug.